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Oeffentliches Wlan

Hotspots

WLAN Hotspots können zeitlich begrenzt sein oder auch fest installiert. Wir bieten Beides an. Hier in diesem Artikel geht es um die fest installierten Hotspots.

Um einen fest installierten Hotspot gut betreiben zu können ist es vorteilhaft vom Punkt der Internetanbindung bis zu den Accesspoints (Zugangspunkten für die Endgeräte) achtadrige Leitungen zu verlegen. Damit sichert man sich die beste Performance. In der Zentrale wird normalerweise ein Switch, zum Ansteuern der Accesspoints und eine Firewall (Router) aufgestellt, die den VPN Tunnel übernimmt. Solche Systeme gibt es in verschiedenen Variationen. Doch bevor wir dazu kommen, erst einmal ein paar allgemeine Erklärungen.

Allgemeines
Switch Switch
Sobald man mehr als einen Accesspoint betreibt bietet sich der Switch an. Dadurch kann man das System an mehreren Orten – bei den Accesspoints – verfügbar machen. Manche Switche übernehmen sogar die Stromversorgung, sodass man sich diese an den Accesspoints spart.
Firewall, Router, VPN Tunnel Firewall, Router, VPN Tunnel
Der Router stellt die Verbindung des Systems zum Internet her. In Deutschland empfiehlt sich aufgrund der sich ständig ändernden Rechtslage ein VPN Tunnel in das Rechenzentrum des Anbieters Ihres Vertrauens. Egal was Ihre Gäste im WLAN tun Sie können entspannt sein. Der Datenverkehr wird mit der IP Adresse des Anbieters weitergeleitet und somit ist Ihr Anbieter der erste Ansprechpartner im Falle, das Ihr Hotspot zu Illegalem verwendet wird.

Variationen

Internetanschluß

Internetanschluß: Sie haben die Möglichkeit Ihren schon vorhandenen Internetanschluss zu nutzen oder aber einen eigen dafür geschaltenen Anschluss. Vorteil beim schon vorhandenen Anschluss ist, dass dafür keine extra Kosten anfallen. Vorteil des separaten Anschlusses ist der, dass Sie Ihren schon vorhandenen Anschluss weiterhin voll nutzen können und die Datenübertragung nicht durch den Hotspot belastet wird und Ihnen somit die volle Bandbreite Ihres Anschlusses zur Verfügung steht.

Miete / Kauf

Miete / Kauf: Sie können alle benötigten Komponenten kaufen und konfigurieren lassen oder Sie mieten die benötigten Komponenten. Vorteil des Kaufens sind geringere monatliche Kosten. Es sind ja Ihre Geräte. Vorteil des Mietens sind die geringeren einmaligen Kosten in der Anschaffung und sollte mal ein Gerät kaputt gehen wird es umgehend ersetzt.

Marketing

Marketing: Möchten Sie über Ihren Hotspot Werbung für sich, Ihre Firma oder etwas Anderes machen? Das geht mit Ascend Marketing. Bevor sich Ihre Gäste im WLAN anmelden sehen sie auf Wunsch Ihr Logo und werden auf die von Ihnen festgelegte Webseite weitergeleitet (wenn das Endgerät das unterstützt). Sie entscheiden, ob sich Ihre Gäste über Facebook, Instagram, Twitter usw. anmelden können und welche Daten Sie dadurch erheben. Vorteil: Sie lernen Ihre Kunden besser kennen und wissen wenn jemand schon einmal da war und können darauf reagieren. Mehr Detailles dazu finden Sie unter den Link „Marketing“.

Marketing

Jugendschutz: Welche Kunden, Gäste, Besucher erwarten Sie? Sind das Personen, denen Sie uneingeschränkten Zugang in´s Internet geben wollen oder möchten Sie einen Jugendschutzfilter benutzen oder sonstige Einschränkungen vornehmen? Wählen Sie wie es Ihnen gefällt.

Anbieten des Hotspots

Anbieten des Hotspots: Viele unserer Kunden bieten den Hotspot an ohne dafür Geld zu verlangen. Manche jedoch verkaufen Tickets für die Nutzung des WLANs und schaffen sich damit ein Zusatzeinkommen, das schon schnell die Installationskosten hereinwirtschaftet.

Geräte

Geräte: Die benötigte Hardware unterscheidet sich von Fall zu Fall. Erwarten Sie eine hohe Dichte an Besuchern (z. B. Bei einer Messe) benötigen Sie mehr und bessere Accesspoints als wenn die Dichte der Besucher nur gering ist (z. B. In einem Hotelzimmer erwartet man äußerst selten 40 Personen). Die Größe und Leistungsfähigkeit hängt auch vom erwarteten Datendurchsatz ab. Sprechen Sie uns einfach an.

Fallbeispiele

Bild mit Satellitenschuesseln auf Dach

Fallbeispiel 1

In einer Arztpraxis werden von der Zentrale aus Leitungen durch den Eigentümer verlegt. Der Internetzugang und die Geräte sind von uns gemietet, werden von uns eingerichtet und die Accesspoints an den vorher besprochenen Orten befestigt und in Betrieb genommen. Jugenschutzfilter wird nicht benötigt und es findet kein Marketing statt. Nur das Logo der Praxis wird beim Loginvorgang angezeigt. Die Kosten betragen einmalig wenige hundert Euro für die Einrichtung und die monatlichen Kosten (Miete, Tunnel, Internetanschluss) liegen bei etwas über einhundert Euro für den Betrieb.

Der zentrale Busbahnhof in Nagold

Fallbeispiel 2

In einem Jugendzenrum werden Leitungen von uns verlegt, die Accesspoints von uns angebracht. Der Internetzugang und die Geräte sind von und gemietet und werden von uns eingerichtet. Jugendschutzfilter wird aktiv geschaltet und es findet kein Marketing statt. Das Logo des Jugendzentrums wird beim Einloggen angezeigt. Die Kosten betragen einmalig ca. tausend Euro und die monatlichen Kosten ca. einhundert Euro für den Betrieb.

Fallbeispiel 3

In einem Freizeitpark werden von uns Leitungen verlegt, die Geräte von uns gemietet und eingerichtet. Die Internetleitung wird vom Kunden zur Verfügung gestellt. Der Kunde nutzt unser Marketingtool in dem sein Logo verwendet wird. Gäste können sich über verschieden Social Media Plattformen oder auch über einen eigens dafür angelegten Fragebogen anmelden. Der Kunde sieht, wo die meisten Gäste im Park sind und kann dadurch auch Besucherstöme beeinflussen. Die Kosten der einmaligen Installation betragen mehrere tausend Euro und die monatlichen Kosten befinden sich im vierstelligen Bereich.

Am Bauamt befindet sich ein Accesspoin

Fallbeispiel 4

Eine Stadt stell Ihre Internetleitung zur Verfügung und kauft sich die besten erhältlichen WLAN Geräte um in der Innenstadt öffentliches WLAN zur Verfügung zu stellen. Es findet kein Marketing statt. Das Logo der Stadt wir aber auf der Login Seite angezeigt. Leitungen werden zu einem großen Teil von uns verlegt. Die einmalige Inbetriebnahme kostet mehrere zehntausend Euro und die monatlichen Betriebskosten wenige hundert Euro.

Fallbeispiel 5

Ein Fitnessstudio kauft sich die Geräte und lässt eine Leitung verlegen. Die schon vorhandene Internetleitung des Studios darf mitbenutzt werden. Die Einrichtung des Hotspots kostet wenige hundert Euro und der Betrieb eine kleine Summe im zweistelligen Bereich.

Fallbeispiel 6

In einem Hotel lässt der Geschäftsführer – nach vorheriger Beratung – Leitungen für das WLAN verlegen. Er entschliesst sich die Geräte für das WLAN zu kaufen und stellt die bereits vorhandene Internetleitung für den Hotspot zur Verfügung. Der Zugang in´s Netz soll aber nicht kostenlos für die Gäste sein, deshalb verkauft er Tickets. Die Installation des WLANs kostet mehrere tausend Euro. Von den verkauften Tickets kann er den größten Teil der Einnahmen behalten und nach kurzer Zeit hat er die Installationskosten wieder hereingewirtschaftet.